Unsere Heimatstadt Radebeul ist eine Stadt ohne Zentrum, dafür mit mehreren Dorfkernen, vielen Gärten, wunderschönen Villen, den bezaubernden Weinbergen mit kleinen Winzerhäuschen und dem Elbestrom, der sich wie ein glänzendes Band durch das Elbtal windet.

Radebeuls und die Geschichte der Lößnitz beginnt mit slawischen Siedlern, die das hier mündende Wässerchen "Lesnica" (Waldbach) und einen Weiher nach dem Geschlecht "Radobyl" nannten.

Nach und nach entstanden 10 Lößnitzorte -

Naundorf (1144), Kötzschenbroda (1271), Lindenau (1287), Serkowitz (1315), Radebeul (1349), Wahnsdorf (1350), Zizschewig (1366), Fürstenhain (1555), Nieder- und Oberlößnitz (1839), die sich in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts zur Stadt Radebeul zusammenschlossen.

Die Friedenskirche in Radebeul-West, in der ab und zu Auftritte unseres Chores stattfinden
Unser „Lößnitzdackel“

Die reizvolle Ortslage zwischen der Elbe und den Weinbergen lockt immer wieder viele Touristen an. Aber auch Winnetou-Schriftsteller Karl May und das nach ihm benannte Indianermuseum, sowie eine Fahrt mit dem "Lössnitzdackel" einer dampflokbetriebenen Schmalspurbahn lohnen den Besuch.

 

 

Am Abend sollte man unbedingt eines der vielen Lokale des Ortes aufsuchen, um den Radebeuler Wein, der ja auch von uns besungen wird, zu probieren.

Die unmittelbare Nähe zur Kunststadt Dresden, zur Porzellanstadt Meißen, zum Elbsandsteingebirge und der Moritzburger Teichlandschaft bieten auch für einen längeren Aufenthalt viel Abwechslung.

Weitere Informationen über Radebeul findet man unter           www.radebeul.de

Chorgemeinschaft Radebeul-Lindenau 1895 e.V.
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